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FUTURA-MF

FUTURA-MF bietet Ihnen professionelle Unterstützung zur wirtschaftlichen Abwicklung der  Verwaltungs-, Planungs-, Abrechnungs-, und Controllingaufgaben.
Unsere Anwendung FUTURA-MF ist für alle Pflegedienstleister, die noch kein eigenes Abrechnungsprogramm einsetzen oder von ihrem Alt-System auf ein komfortables, einfach zu bedienendes und leistungsfähiges IT-System umsteigen wollen, die ideale Lösung.

Die richtige Lösung

Durch die seit der ersten Entwicklungsstufe 1996 andauernde Anpassung an die jeweils neuesten Microsoft-Systeme, entsprechen die FUTURA-Anwendungen modernsten System- und Oberflächenstandards. Die ständige Optimierung, auch der Detailfunktionali- täten und die Integration vieler nützlicher Wünsche unserer Kunden, hat zu einer sehr effektiven Handhabung der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten geführt. Trotz weitgehender Integration der einzelnen Funktionalitäten und umfangreicher individueller Anpassungsparameter und -optionen ist FUTURA ein einfach zu bedienendes System mit sehr hoher Anwendungsstabilität.

Software als Organisationslösung

Gerade im Pflegebereich stecken viele Unternehmen in der Falle der Organisationskomplexität, da neben der pflegerischen Verantwortung auch die wirtschaftliche Seite nicht vernachlässigt werden darf: Die wesentlichen Erlösbereiche sind durch die Pflegeversicherung festgeschrieben. Große Teile der Pflegeleistungsprozesse werden durch gesetzliche oder MDK-Vorgaben geregelt und der eigentliche Arbeitsprozess Pflege lässt kaum Raum für Rationalisierungsmaßnahmen. Gleichzeitig ist die Kostenflut erdrückend: Die Entgelte sind häufig zu niedrig, die Personal- und Betriebskosten steigen. Doch wie kommt es, daß einige Pflegedienstleister trotz geringer Margen und erhöhtem Kostendruck Erfolge erzielen und andere nicht? Bei näherer Betrachtung werden oftmals nicht IT-gestützte operative Verwaltungs- und Planungstätigkeiten angetroffen, die aber zur Leistungserstellung und -abrechnung unabdingbar sind. Und, sofern IT eingesetzt wird, entspricht diese häufig noch dem Stand der frühen 90‘er Jahre.  Pflegerisch und wirtschaftlich erfolgreiche Pflegedienstleister haben dagegen in der Regel ihre Verwaltungsprozesse und Mitarbeiterkapazitäten optimiert und so eine höhere Transparenz und Produktivität erreichen können. Vorhersehbare Entwicklungen der kommenden Jahre, wie geringeres Kirchensteueraufkommen, Überalterung der Gesellschaft und ein verstärkter Einsatz weniger qualifizierter Hilfskräfte (1€ Jobs) werden den Prozess der Rationalisierung noch beschleunigen. Erst moderne IT-Lösungen wie FUTURA bieten durch die weitgehende Integration der verschiedenen Anwendungsgebiete umsetzbare Rationalisierungspotentiale wie beispielsweise eine
am Pflegebedarf orientierte Mitarbeiterkapazitätsplanung.

Wer kann die Software einsetzen
  • Voll- und teilstationäre Pflege
  • Kurzzeit- bzw. Tagespflege
  • Betreutes Wohnen
  • Ambulante Pflegedienste

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